PATCH NOTES / WAR ROOM

Was ist neu?

Die wichtigsten Neuerungen und Regeländerungen der letzten drei Versionen. Die vollständige Spielmechanik bleibt in den jeweiligen Runden erlebbar.

v0.94 5. November 2026 · Staging

Eine zerstrittene Partei kann keine Krisen wegkommunizieren

Mehr Konsequenzen für schlechten Parteizusammenhalt, ein natürlicheres Verhalten von Vertrauen und Mediendruck und Organizing als zentrale Kennzahl.

  • Schwächere Krisenreaktionen: Unter 35 Parteizusammenhalt werden positive Antwortwirkungen um 10 % abgeschwächt, unter 20 sogar um 25 %. Negative Wirkungen und der Grundschock bleiben davon unberührt.
  • Normalisierung: Extrem hohe Vertrauenswerte und extrem niedriger Mediendruck lassen sich schwerer weiter verbessern. Nach jedem Skandal nähern sich extreme Werte wieder etwas dem Normalbereich.
  • Organizing stärker im Fokus: Vertrauen, Zusammenhalt und Mediendruck beeinflussen nach jeder Entscheidung die Mobilisierung der Basis. Das neue Organizing-Feld zeigt den aktuellen möglichen Wahlabend-Effekt.
  • Neue Anordnung: Mrs Nancy oder Mr Newt erscheint auf Desktop neben dem Poll-Dashboard statt ganz oben in der Seitenleiste.
  • Letzte Umfrage sichtbar: Der zuletzt erhobene Stand bleibt mit Datum beziehungsweise Rundennummer sichtbar, bis eine neue Umfrage erscheint. Die Werte aktualisieren sich dazwischen nicht.
  • Keine weiteren Events: Eine mögliche Gastrolle von Ex-Präsidenten wird erst für eine spätere Version bewertet und ist hier noch nicht enthalten.
v0.93 5. November 2026

Mehr politische Unsicherheit – stärkere Konsequenzen

Der aktuelle Umfragestand ist nicht länger ständig sichtbar. Gleichzeitig bekommen Vertrauen, Parteizusammenhalt und Mediendruck deutlich mehr Gewicht.

  • Umfragen statt Live-Score: Exakte nationale Umfragewerte gibt es nach den Runden 5, 10 und 15. Sie zeigen den tatsächlichen Spielstand ohne Zufallsabweichung. Der Popularity Score und die exakten Veränderungen verschwinden aus Dashboard und Krisenberichten.
  • Sonderumfrage: Einmal pro Wahlzyklus lässt sich für 5 Krisenpunkte eine zusätzliche exakte Umfrage beauftragen – bis einschließlich Runde 19, sofern nicht bereits in derselben Runde eine reguläre Umfrage vorliegt.
  • Vertrauen entscheidet über Glaubwürdigkeit: Unter 35 werden positive Krisenreaktionen um 20 % abgeschwächt, über 70 um 10 % verstärkt.
  • Parteizusammenhalt wirkt sich auf Organizing aus: Unter 35 verstärken sich interne Verluste um 50 % und schaden der Parteibasis. Über 70 werden negative Zusammenhaltsänderungen um 20 % abgeschwächt.
  • Mediendruck verändert Skandalschäden: Über 70 steigen negative Grundschocks um 20 %, unter 25 sinken sie um 10 %.
  • Super-PAC-Aufholmechanik: Wenn die unterstützte Partei zurückliegt, steigt die Spendenbereitschaft ihrer Großspender. Je größer der Rückstand, desto stärker der zusätzliche Geldzufluss. Die gegnerische PAC-Kasse bleibt verborgen.
v0.92 5. November 2026

Super PACs greifen in den Wahlkampf ein

Zwei unabhängige Geldgeber-Netzwerke verändern die Dynamik der letzten Wahlkampfmonate. Die Partei verwaltet kein eigenes Kampagnenbudget mehr.

  • Zwei unabhängige Super PACs: Jeweils eines unterstützt die Demokraten beziehungsweise Republikaner. Das eigene PAC Money ist sichtbar, die gegnerische Kasse bleibt verborgen.
  • Kampagnenbudget abgeschafft: Keine laufenden Budget-Spenden und kein Wahlabendbonus aus Restgeld. Die Mobilisierung hängt weiterhin von Organizing Energy ab. Die separate Krisenreserve bleibt bestehen.
  • Automatische Attack Ads: Ab Runde 15 können beide Super PACs selbständig eine Werbeoffensive starten, wenn ihre Kasse ausreicht. Je PAC höchstens eine Offensive; die Partei bestimmt weder Zeitpunkt noch Inhalt.
  • TV-Breaking-News-Animation: Eine eigene Nachrichteneinblendung kündigt Attack Ads an – mit möglichen Ergebnissen Erfolg, wirkungslos oder Fehlschlag.
  • Neuer Folge-Skandal: Ein persönlicher Angriffsspot mit einer entfremdeten Angehörigen löst öffentliche Empörung aus. Bei einem Fehlschlag des eigenen unterstützenden PACs wird daraus eine neue Krise mit vier Reaktionsmöglichkeiten.
  • Krisenbudget-Korrektur: Die Antwort „Hilfsfonds aus Parteimitteln“ kostet jetzt ebenfalls 5 Krisenpunkte. „Quelle kaufen“ kostet weiterhin fünf Krisenpunkte.

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